kleiner teil des grossen landes – australien

hallo mein schatz, hallo freunde,

schatz, ich liebe dich ueber alles!!!! ich freu mich so, dich zu sehen!!!!

eigentlich wollte ich ja auch zwei artikel schreiben. aber die zweite australien haelfte war irgendwie doch auch sehr spannend. deswegen jetzt hier alles. und beschwerden, das ich mich so lange nicht gemeldet habe, gibts ja auch schon. aber recht habt ihr ja.

gestartet bin dann in sydney. dort durfte ich die ersten tage bei meiner cousine und ihrer familie bleiben. ich hab sie ja vorher noch gar nicht getroffen bzw auch nicht gekannt. deswegen fand ich es umso schoener, bei ihnen bleiben zu koennen. dort war ich 4 naechte. sydney ist schon eine schoene stadt. mit meiner cousine und ihrer familie haben wir dann auch ein paar ecken von sydney erkundet. die ganzen buchten und straende in sydney sind schon sehr urlaub. ihr mann meinte auch, dass sydney quasi urlaub ist. verstehen kann ich es schon. am naechsten tag habe ich dann auch eine alte cottbusserin, die andrea und ihre familie, getroffen. und zack, gings an den naechsten strand. dort war ich sogar im wasser. wobei ich auch am vortag im wasser war. danach hatte ich mir dann doch auch mal die innenstadt von sydney angeschaut. die harbour bridge, das opernhaus und die innenstadt an sich. alles zu fuss. abends war ich gut fertig. aber die oper musste ich zwei mal, also zu unterschiedlichen zeiten, fotografieren, da die sonne beim ersten mal nicht so optimal stand ;-). und dann hab ich durch zufall noch erfahren, dass der martin, mit dem hab ich abitur gemacht, auch in sydney wohnt. dort durfte ich dann auch noch eine nacht bleiben, nach dem wir ein paar wiedersehensbier getrunken haben. daraufhin gings dann an der ostkueste richtung melbourne. ich hatte die entscheidung zu treffen, ob ich mir meer und kueste anschaue und einen weiteren weg, oder die hauptstadt von australien, canberra, einen kuerzeren aber wohl langweiligen weg vorziehe. ich hab mich fuer den laengeren weg entschieden. da habe ich zwei zwischenstopps eingelegt. also gehalten habe ich oefter. unter anderem an der jervis bay. eine schoene bucht mit schoenem blauen wasser. aber uebernachtungsstopps waren in narooma und lakes entrance. in narooma bin ich zwei naechte geblieben, weil ich mir eigentlich montague island anschauen wollte. also die pingiune dort. aber dafuer war keine jahreszeit meinte der vermieter im hostel. also hab ich so den tag mit entspannung verbracht und hab mir die gegend angeschaut. am tag danach ging es nach lakes entrance. dort war ich abends mit zwei mitbewohnern krabben fangen. mit einem chinesen und einem japaner. das war schon sehr witzig. aber gefangen haben wir quasi nur 3 krabben. irgendwas scheinen wir aber falsch gemacht zu haben. neben uns waren 2 kumpels, die ungefaehr 30 gefangen haben. gefangen heisst: einen grossen korb, wo rohes huhn und fischchen als koeder drin sind und dann der korb ins wasser geworfen wird. ok, wir hatten nur einen korb, die jungens neben uns sieben. 😉 danach ging es weiter nach melbourne. dort durfte ich bei meinem alten kollegen roland und seiner freundin uebernachten. von dort habe ich mir melbourne selbst und die great ocean road angeschaut. die great ocean road hat auch einen kompletten tag in anspruch genommen. aber es hat sich auf jeden fall gelohnt. die zwoelf apostel sind nicht mehr zu zwoelft und auch sonst schlaegt die natur dort leider extrem zu. aber wo ein grosser ozean an die kueste trifft, ist leider schwund. denn das wasser ist schon sehr kraeftig. das habe ich auf tahiti gemerkt. und auch gestein kommt da nicht drumrum. schaut euch mal bilder von der “london bridge” an. wie sie heute und vor zwanzig jahren aussah. also der, die an der great ocean road ist und nicht in london ;-). das ist ein fels massiv dort. melbourne selbst hat mir auch sehr gut gefallen. aber ich find es schon sehr anders als sydney. dort konnte ich mir auch ein spiel der afl, der australian football league, anschauen. also wenn jemand behauptet, das bei unserem fussball 22 leute hinterrennen, der darf sich das auf keinen fall anschauen. denn da rennen 36 jungens dem ball hinterher. aber mit anderen 80000 im stadion ist das schon ein ordentliches spektakel.

hier nochmal ein dickes dankeschoen an meine cousine suzann und ihre familie, an martin und an roland und seine freundin mindee fuer die uebernachtungsmoeglichkeiten in australien.

PS@sina: schatz ich liebe dich so sehr. ich freu mich jetzt schon, wenn ich dich in koeln wieder in die arme nehmen kann.

PS bilder:
1: sydney opernhaus
2: krabbenfangkorb
3: ohne worte
3: australian football league mit 80000 anderen

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angekommen in los angeles

hallo mein schatz, hallo freunde,

sina, ich liebe dich ueber alles!!!!

ich hab dann von london doch tatsaechlich ein hostel in los angeles gefunden. und das dann auch noch in santa monica und nur zwei blocks vom strand entfernt. eigentlich gar nicht so schlecht. der weg vom flughafen zum hostel war auch nicht so schwer. immerhin hatte ich tatkraeftige mithilfe des lapd und von einem jungen amerikaner. die polizisten erklaerten mir, wie ich zum bus komme und der junge amerikaner spendierte mir den einen euro, NUR, um zum hostel zu kommen. denn der busfahrer wollte meinen 20dollar schein nicht wechseln. gar nicht so schlecht fuer den anfang.

das hostel ist auch nicht so schlecht. irgendwo hab ich gelesen, das es wohl das groesste in den usa sein soll. also klein ist es nicht. aber ich bin mir nicht sicher, ob es nicht vielleicht in nyc groessere gibt. ich teile mir das zimmer mit 7 anderen betten. also immer sind nicht alle belegt, aber 6-7 leute waren wir bisher immer. fuer die interessierten, die zimmer sind geschlechtergetrennt. also die maedels schlafen in ihren eigenen zimmern.

der erste morgen dann war auch direkt der besuch am santa monica pier faellig. gut, er ist ja auch nur 300m entfernt vom hostel. ist eigentlich ganz nett. neu fuer mich ist, das dort das ende der route 66 ist. aber man lernt ja nie aus. danach habe ich mir ein wenig die 3rd street, eine bzw die einkaufsstrasse in santa monica angeschaut. denn die ist auch nur einen block vom hostel entfernt. davor habe ich mir noch eine amerikanische nummer zugelegt. also wer mich anrufen will: +13102663275. darunter bin ich zu erreichen. dadurch habe ich auch permanent internet. so kann ich immer mit den mir wichtigsten personen direkten kontakt halten! ich hab dann auch mal direkt bei sina angerufen. das tut so gut dich zu hoeren mein schatz!

gestern habe ich dann meinen verwandten ziad und seine familie getroffen. da haben wir den ganzen tag miteinander verbracht. waren sehr gut bei einem chinesen mittagessen, haben uns sein boot angeschaut. ich hoffe, das wir es mit ego in 2 wochen schaffen hier zu sein, dann koennen wir ggf auch mal rausfahren. aber das muss ich noch mit ego klaeren 🙂

heute ist superbowl. dazu fahre ich zum alten cottbusser kollegen marco. der wohnt ja nun auch schon ein paar tage hier. und dank dem gesichtsbuch weiss ich auch, das er ne party macht. also hab ich mich ganz frech eingeladen. wird sicherlich gut. aber fuer wen ich bin, weiss ich noch gar nicht genau.

morgen geht es nach san diego. mal schauen. alle sagen, dass es eine sehr schoene stadt ist. dann werd ich das mal unter die lupe nehmen.

soweit dann mal an dieser stelle von mir. ich hoffe ihr hattet genug geduld um auf mich und den beitrag zu warten.

viele gruesse, euer sven….

PS@sina: ich liebe dich ueber alles! danke fuer deine unterstuetzung!!!!

PS(Bilder):
1. er flieger mit dem es ueber den teich ging
2. ueber nordkanada
3. santa monica pier

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